Die Universal-Eckzarge, die „eierlegende Wollmilchsau“

Ein Türelement besteht aus dem Türblatt, der Zarge und das eine oder andere Zubehör wir Bänder, Garnitur, Schloss und Türabschluss. Gerade bei der Zarge muss sich der Bauherr Gedanken machen, welche er nutzen möchte. Dabei geht es weniger um den optischen Gedanken als mehr um das Thema welche Zarge kommt bei welcher Wand zum tragen.

Welcher Wandaufbau liegt in den meisten Fällen vor?

Es gibt unter anderem das Sichtmauerwerk, Beton, Porenbeton und Ständerwerk. Sichtbeton, Sichtmauerwerk ist Beton, der nicht verputzt oder verblendet wird und dessen Ansichtsflächen meist gestalterische Funktionen erfüllen. Beton enthält Zement als Bindemittel und Gesteinskörnung (früher Zuschlag) als Zuschlagstoff. Das Zugabewasser (früher Anmachwasser) leitet den chemischen Abbindevorgang, d.h. die Erhärtung ein. Um die Verarbeitbarkeit und weitere Eigenschaften des Betons zu beeinflussen, werden der Mischung Betonzusatzstoffe und Betonzusatzmittel hinzugefügt. Das Wasser wird zum größten Teil chemisch gebunden. Die vollständige Trocknung des Gemischs darf daher erst nach der Erhärtung erfolgen. Porenbeton (auch Gasbeton) ist ein verhältnismäßig leichter, hochporöser, mineralischer Baustoff auf der Grundlage von Kalk-, Kalkzement- oder Zement­mörtel, der durch Blähen porosiert und grundsätzlich einer Dampfhärtung unterzogen wird. Die bekanntesten Marken sind Ytong, Hebel und Greisel. Beim Ausbau von Gebäuden kommen Ständerkonstruktionen (im modernen Sinn) häufig zum Herstellen von leichten Trennwänden zum Einsatz, und zwar auch in Stahlbeton- oder Mauerwerksbauten. Die Trennwände werden meist mit Holzwerkstoff-Platten, mit Profil-Brettern oder mit Gipskarton-Platten beplankt. Das Ständerwerk von mit Gipskarton-Platten beplankten Leichtbauwänden besteht oft aus Metall-Profilen. Im Vergleich zu Konstruktionen aus Mauerwerk oder Beton spricht man hier von Trockenbau- oder Montage-Wänden, weil sie ohne feuchte Materialien (wie etwa Mörtel, Lehm oder Beton) zusammengefügt / montiert werden.

Die Universal-Eckzarge

Diese Zarge könnte man als „eierlegende Wollmilchsau*“ bezeichnen, denn entweder als Eckzarge oder als Eckzarge mit Ergänzungszarge kann diese Universal-Zarge aus dem Hause Hörmann für die oben genannten Wände genutzt werden. Wie wird das realisiert? Sie können die Universal-Eckzarge von Hörmann als Eckzarge für Sichtmauerwerk, Beton und Porenbeton nutzen. Grafisch sehen Sie das in den folgenden Bildern. Aber durch die Erweiterung mit der Ergänzungszarge können Sie aus der Universal-Eckzarge eine „Umfassungszarge“ machen. Das können Sie in den folgenden Bildern genauer sehen.

Quelle: Hörmann.de

Quelle: Hörmann.de

Quelle: Hörmann.de

Quelle: Hörmann.de

Nachdem Sie jetzt wissen wie Sie die Universal-Eckzarge bei Mauerwerk, Beton und Porenbeton nutzen können, kommen wir jetzt zum Ständerwerk. Dort wird immer die Erweiterung durch die Ergänzungszarge benötigt. Das sehen Sie auf dem folgenden Bild.

Quelle: Hörmann.de

Die Hörmann Universal-Eckzarge kann in verschiedenen Wänden genutzt werden. Weitere Informationen finden Sie im Prospekt von Hörmann und die D65 OD Mehrzwecktür finden Sie mit der Universal-Eckzarge bei HaBeFa.de im Onlineshop. In Sachen T30 Brandschutztüren kommt diese Zarge bei der H3 OD von Hörmann zum Einsatz und diese Feuerschutztür finden Sie hier im Shop.

Ihr Türenblog Team

*Eierlegende Wollmilchsau (auch eierlegendes Woll(milch)schwein) ist eine umgangssprachliche Redewendung, mit der etwas (eine Sache, Person oder Problemlösung) umschrieben wird, das „nur Vorteile hat, alle Bedürfnisse befriedigt, allen Ansprüchen genügt“.[1] Die Redensart veranschaulicht diese Idealvorstellung anhand eines imaginären Nutztieres, das als Hybridwesen die Vorzüge verschiedener Tierarten, nämlich von Huhn (Eier legen), Schaf (Wolle liefern), Kuh (Milch geben) und Schwein (Fleisch) in sich vereint. (Quelle Wikipedia)
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